Mitte Oktober sorgten die Systemvoraussetzungen für Photoshop CS4 und weiteren Programmen der aktuellen Creative Suite für große Verwirrung. So ließ sich der Hinweis finden eine Installation auf Flash-Laufwerken sei nicht möglich. So wurde spekuliert in der Betaversion könne es Probleme mit Solid State Drives gegeben haben weswegen sich Adobe für diesen Passus entschied. Im offiziellen Adobe-Blog John Nack nun aber klar wie es zu dieser Angabe kam die sich als großes Missverständnis herausstellte. Eigentlich wollte man die Kunden nur darauf hinweisen dass die Installation auf Wechselspeichermedien wie USB-Sticks oder Speicherkarten nicht möglich sei. Durch die gewählte Formulierung war den Systemanforderungen aber diese Unterscheidung nicht zu entnehmen weswegen SSDs auch mit inbegriffen waren. Benutzer eines MacBook Air oder MacBook Pro mit Flash-Laufwerk können also ganz normal ein Programm der Creative Suite 4 installieren. John Nack kann allerdings noch keine weiteren Angaben dazu machen wie sich die Programmleistung verhält wenn im Computer ein Solid State Drive verbaut ist.(fen)
Ende der letzten Woche war auf Apples Produktseite immer noch keine Information darüber zu finden wann das neue Cinema Display ausgeliefert werden kann. Apple hatte das neue Modell anlässlich des Notebook-Events vorgestellt und kurze Zeit später damit begonnen das bisherige Cinema Display mit 23" aus dem Apple Store zu entfernen. Nachdem sich manch einer schon die Frage stellte wann das laut Apple "erste speziell für das MacBook entwickelte Display" auf den Markt kommt hat Apple jetzt auf der Produktseite diese Angabe aktualisiert. Auch wenn der Button zum Kaufen noch immer fehlt erwähnt Apple beim Versanddatum "Versandfertig in: 7 - 10 Geschäftstagen". Somit werden dann wohl Ende November bzw. Anfang Dezember die ersten neuen Cinema Displays bei den Kunden eintreffen. Mit dem Computer wird das Display über den neuen Displayport-Anschluss verbunden es richtet sich also explizit an Benutzer eines neuen MacBook. MacBook Air oder MacBook Pro. Bei der Stromzufuhr ermöglicht Apple die Versorgung des MacBook mit einem MagSafe-Anschluss iSight Kamera. Mikrofon. Lautsprechersystem und der USB-Hub sind integriert. Die Auflösung des Displays beträgt 1920 x 1200 Pixel der Preis liegt bei 849 Euro.(fen)
Als Apple die ersten Notebooks mit Intel-Prozessor vorstellte demonstrierte man auch eine weitere Neuerung. Steve Jobs schilderte während der Keynote wie leicht es doch passieren könne dass man über das Ladekabel stolpert und so sein Notebook vom Tisch auf den Boden befördere. Um das zu verhindert entwickelte Apple MagSafe eine magnetische Befestigung für das Stromkabel. Bei einem festeren Ruck löst sich das Kabel und reißt nicht mehr das Gerät mit. Ein neuer Patentantrag von Apple beschreibt jetzt eine aktualisierte Version des Steckers. Man kann davon ausgehen dass es sich dabei um die nächste Version von MagSafe handelt da das Konzept zwar nahezu unverändert ist. Apple jedoch kleine Verbesserungen nennt. Der magnetische Teil wird dann durch einen elektromagnetischen Anschluss ersetzt sodass der Stecker nur dann magnetisch ist wenn er auch unter Strom steht. Somit kann der Stecker nicht mehr dazu verwendet werden kleinere Teile vom Tisch und vom Sofa anzuziehen was momentan der Fall ist. Um zu verhindern dass der Stecker aus dem Gerät rutscht wenn der Strom ausfällt muss auch die Gegenstelle des MacBooks entsprechend angepasst sein und selber einen elektromagnetischen Anschluss aufweisen. (fen)
VMware hat seine Virtualisierungslösung VMware Fusion in Version 2.0.1 veröffentlicht. Mit VMware Fusion lassen sich weitere Betriebssysteme in einem virtuellen PC direkt unter Mac OS X starten. Insbesondere Windows wird dabei mit optimierten Treibern und DirectX umfangreich unterstützt. Mit der neuen Version wurden zahlreiche Geschwindigkeitsoptimierungen vorgenommen und Fehler behoben. Unter anderem wurden die Funktionen für gemeinsame Ordner verbessert und ein Fehler behoben der bei bestimmten Drag-&-Drop-Aktionen zur dauerhaften Auslastung eines Prozessorkerns führte. Des weiteren wurde die 3D-Kompatibilität mit den neuen MacBook-Serien erhöht sowie mit bestimmter 3D-Software und FileVault. VMware Fusion 2.0.1 benötigt mindestens Mac OS X 10.4.11 und kostet 75,90 Euro. Für registrierte Anwender ist die Aktualisierung kostenlos.(sb)
In diesem Jahr wird zwar kein neuer iMac mehr erscheinen. Anfang des nächsten Jahres ist ein Produktupdate aber mehr als wahrscheinlich. Neuen Gerüchten zufolge könnte Apple beim iMac eine Neuausrichtung anstreben. Seit der Vorstellung des ersten iMacs positionierte Apple die Modellreihe immer mehr hin zu Geräten die auch im professionellen Einsatz ihren Platz finden können. Wenn die Angaben stimmen so geht Apple mit dem nächsten Modell ein weiteren Schritt in diese Richtung. So soll angeblich Intels neuer Core i7 zum Einsatz kommen der zu diesem Zeitpunkt aber nur als Desktop- und nicht als Mobilversion vorliegt. Der Performance-Zuwachs wäre in diesem Fall verglichen mit den jetzt noch aktuellen Geräten enorm. Zudem würde erstmals ein QuadCore-Prozessor im iMac Einzug halten bis jetzt verrichten nur zwei Prozessorkerne ihren Dienst. Würde Apple tatsächlich Desktop-Technologie einsetzen wäre es aber fraglich ob die Geräte dann weiterhin so schlank ausfallen könnten da unter anderem mehr Platz für das Kühlsystem benötigt wird. Auf der anderen Seite müsste Apple aber sonst sehr lange warten bis die Mobilversion des Core i7 zur Verfügung steht ein Xeon-Prozessor kommt ohnehin kaum in Frage. Die genannte Umstellung würde es Apple zumindest erlauben von der Rechenleistung her am oberen Ende positioniert zu sein. Momentan handelt es sich aber nur um Gerüchte ohne jegliche Bestätigung. Wie ist Ihre Meinung? Halten Sie die Angaben für realistisch oder denken Sie nicht dass Apple so große Änderungen vornehmen wird?(fen)
Mit dem GlobeSurfer III stellt nova media ein Funkrouter für den Mac vor. Die Verbindung zum Internet wird über eine Mobilfunkverbindung hergestellt und dem Computernetzwerk über WLAN und Ethernet angeboten. Der GlobeSurfer III unterstützt alle gängigen Geschwindigkeiten im Mobilfunknetz und kann weltweit eingesetzt werden. Ein integrierter USB 2.0 Port ermöglicht den Anschluss einer Festplatte oder eines Druckers das Gerät steht damit dem ganzen Netzwerk zu Verfügung. Ein analoges Telefon oder eine DECT-Basisstation kann ebenfalls mit dem GlobeSurfer III verbunden werden um über den Router zu telefonieren. Der Empfang in netzschwachen Gebieten kann über eine externe Antenne verstärkt werden. Im Netzwerk unterstützt GlobeSurfer III WLAN Verbindungen mit bis zu 54 Mbit/s und Ethernetverbindungen mit bis zu 1000 Mbit/s. GlobeSurfer III ist ab sofort bei nova media zum Preis von Euro 339,15 inkl. Mehrwertsteuer verfügbar und benötigt Mac OS X 10.3.9 oder höher.(fen)
Macgamestore hat heute Mac Games Arcade eine neue Software angekündigt mit der sich Spiele für den Mac laden käuflich erwerben und verwalten lassen. Mit Mac Games Arcade wird es dann möglich sein die Titel von über 100 Entwicklern zu durchstöbern insgesamt werden mehrere Hundert Spiele angeboten. Die Idee zu diesem Dienst stammt vom Gründer von Bungie Software der nach einer Lösung suchte um die Spielevielfalt überschaubarer zu machen und es dem Anwender zu ersparen unzählige zip-Dateien in einem eigenen Archiv sammeln zu müssen. Der Kauf eines Spiels über den Dienst registriert die Software sofort sodass nicht einmal mehr ein Lizenzschlüssel eingegeben werden muss und der Benutzer sofort mit seinem Spiel beginnen kann. Zu den wesentlichen Funktionen von Mac Games Arcade zählt das Browsen durch Titel inklusive Beschreibungen und Screenshots direkter Download von Spielen oder Demoversionen sowie automatischer Installation sowie erneuter Download von versehentlich gelöschten Programmen. Wenn der Zeitplan eingehalten wird erscheint die neue Software im nächsten Monat. Mindestens eingesetzt werden muss ein Mac unter OS X 10.4 oder neuer. Insgesamt erinnert das Angebot an gamesload de das hierzulande betrieben wird jedoch für den Mac-Anwender uninteressant ist und zudem nur web-basiert benutzt werden kann.(fen)
Die Geschichte um Mark Papermaster seinem angestrebten dann von IBM aber vorläufig verhinderten Wechsel zu Apple taugt inzwischen fast zur täglichen Seifenoper. Jeden Tag gibt es neue Entwicklungen in diesem Fall sodass auch diese Wochenende eine weitere Episode bereit hält. Sofern der Richter wirklich zu Gunsten IBMs entscheidet geht Apple in Bezug auf die personelle Neubesetzung leer aus und muss weiter auf die Suche nach einem Nachfolger für Tony Fadell gehen. IBM hingegen muss drei Millionen Dollar garantieren mit denen Papermaster in diesem Fall entschädigt wird. Anschließend ist es natürlich völlig offen wie Apple darauf reagiert. Nachdem Cupertino bereits seit längerer Zeit einen neuen Chef der iPod-Division ausfindig machen will und selbst Papermaster schon nicht der primäre Wunschkandidat war wird es jetzt noch schwerer eine geeignete Führungskraft zu finden. Noch immer bleibt aber die geringe Hoffnung dass der Richter den Passus aus dem Arbeitsvertrag für nichtig erklärt und es Papermaster doch erlaubt seine Tätigkeit bei Apple anzutreten.(fen)
Intel beginnt in dieser Woche mit der Auslieferung des Core i7 der neuen Prozessorgeneration. Bei der ersten Präsentation hatte Intel diese Baureihe nicht nur als einen kleineren Schritt sondern als gewaltige Änderung der Architektur verkauft. Erste Benchmarktests zeigten dass die Rechenleistung bei vergleichbarer Taktrate tatsächlich deutlich besser wird. Neu ist auch das veränderte Bus-System namens QuickPath sein. Der integrierte DDR3-Controller soll laut Intel zudem drei mal so schnell wie Controller aktueller Xeon-Prozessoren sein. Zudem implementierte Intel wieder ein System das stark an das "Hyperthreading" des Pentium 4 erinnerte. Bei dieser Technologie gaukelt stark vereinfacht der Prozessor dem System vor in doppelter Ausfertigung vorzuliegen sodass die Prozessorauslastung verbessert wird. Ein damaliger Pentium 4 erschien dem System dann als Dual-Prozessor. Allerdings hat Intel diese Technologie grundlegend überarbeitet und will so noch mehr Leistung bieten. Die ersten neuen Computer mit Intels neuem Core i7 werden ebenfalls in diesen Wochen erscheinen. Bis Intel die Server-Version des Prozessors ausliefern kann (wir berichteten) vergehen aber noch einige Wochen. Der nächste Mac Pro kommt daher frühestens im Januar auf den Markt. Ein MacBook Pro mit Core i7 erblickt daher laut Intels Roadmap erst in der zweiten Jahreshälfte 2009 das Licht der Welt. Man kann also schon einmal über ein Notebook-Event im Oktober 2009 spekulieren...(fen)
Nur kurze Zeit nach dem letzten Build hat Apple jetzt eine neue Entwicklerversion von Mac OS X 10.5.6 veröffentlicht. Die Version mit Buildnummer 9G38 erscheint nur drei Tage nach dem letzten Build. Meistens steht die finale Version Version kurz bevor sobald Apple damit beginnt in sehr kurzer Abfolge neue Builds an Entwickler auszugeben. Tester sollen weiterhin besonders die Synchronisation über MobileMe im Auge behalten und auf die Geschwindigkeit des Datenabgleichs achten. Für den deutschsprachigen Markt weniger interessant sind Apples Bestrebungen. Fehler beim Versenden von Mails in Chinesisch oder Hangul zu minimieren bzw zu beheben. Weiterhin nennt Apple 80 Systemkomponenten und Programmebestandteile die von den Entwicklern ausprobiert werden sollen. Insgesamt ist die Liste behobener Fehler seit dem letzten Build recht kurz. Apple nennt hier nur Probleme mit der DVI-Ausgabe und dem SuperDrive sowie beim Download von Wiedergabelisten.(fen)
Sobald Fehler in neuen Produkten auftauchen die nicht nur bei einzelnen Geräten zu verzeichnen sind sondern viel mehr Benutzer betreffen sind Klagen meistens die direkt Folge. Nachdem Apple das neue iPhone 3G auf den Markt gebracht hatte gab es recht bald Beschwerden über haarfeine Risse im Gehäuse. Auch in unserer Galerie wurden Bilder veröffentlicht auf denen iPhones mit der geschilderten Beschädigung zu sehen war. Apple muss sich deswegen jetzt mit einer Klage auseinandersetzen in der Apple vorgeworfen wird trotz Kenntnis des Problems keine weiteren Schritte eingeleitet zu haben. Weiterhin seien die Geräte verkauft worden ohne dass Apple reagiert habe. Gleichzeitig läuft eine weitere Klage gegen Apple in der ermittelt werden soll ob Apples Aussage das neue iPhone sei doppelt so schnell wie der Vorgänger wirklich der Wahrheit entspricht. Durch das überlastete 3G-Netzwerk von AT&T könne den Klägern zufolge nicht die Rede von doppelter Geschwindigkeit sein.(fen)
Nach InstantAction für den Mac einem Online-Spieleportal für den Mac gibt es jetzt ein neues Angebot für die Mac-Plattform. GarageGames arbeitet momentan an einer neuen professionellen Game Engine die relativ günstig an unabhängige Entwickler lizenziert wird. Bei der Torque Game Engine Advanced handelt es sich um eine Entwicklungsumgebung mit der sich Computerspiele entwickeln lassen. Hierzu steht ein integriertes Set an 3D-Werkzeugen zur Verfügung auch Materialien. Shader dynamisch ausgeleuchtetes Terrain. Lichteffekte. Netzwerk. Animation von Models sowie der Möglichkeit. Code für XBox 360 bzw. Windows zu exportieren stehen zur Verfügung. Bereits Ende des Monats soll die finale Version der Umgebung erscheinen momentan liegt die Torque Game Engine Advanced als offene Betaversion vor. Für Entwickler von kostenlosen Spielen wird TGEA für 295,- Dollar angeboten. Unternehmen bezahlen 1.495 Dollar und dürfen laut Lizenz die erstellte Software dann auch verkaufen. Garage Games weist darauf hin dass sich diese Game Engine nur an erfahrene Entwickler richtet die bereits Erfahrungen mit Spieleentwicklung gesammelt haben.(fen)
Nach der Prognose zu sinkenden Preisen von Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung stehen Berichten zufolge auch noch an einer anderen Front günstigere Produkte an. Demnach will Nvidia noch aggressiver kalkulieren um sich gegen AMD/ATIs wachsende Marktanteile mit den HD-Baureihen zu erwehren. Diese konnten inzwischen wieder 40 Prozent Marktanteil erringen nachdem Nvidia in den Monaten zuvor ATI nur noch wenige Chancen gelassen hatte. Nvidia versucht nun also mit niedrigeren Preisen aufzutreten und beliebte Baureihen der 9xxxer Serie günstiger anzubieten. Sofern diese Angaben der Wahrheit entsprechen könnte dies auch Mac-Anwender betreffen nachdem Apple mehrere Produkte von Nvidia verbaut. Dass ATI wieder so viel Druck auf Nvidia ausübt kam recht unerwartet. Noch im vergangenen Jahr sah es so aus als habe ATI Nvidia fast gar nichts mehr entgegenzusetzen. Zusammen mit günstigeren Displays und Grafikprozessoren wäre es also durchaus denkbar auch Preissenkungen bei den Macs zu erleben.(fen)
Im August hatten wir bereits eine Umfrage wie Sie die Zukunft von Apple einschätzen. Seitdem hat sich auf den Weltfinanzmärkten aber sehr viel geändert und viele Unternehmen befürchten. Ihre Umsatzprognosen nicht erreichen zu können. Erst in dieser Woche kam aber eine Einschätzung eines Marktforschungsinstitutes auf die Apple 2009 sogar noch höhere Gewinne als in diesem Jahr verheißen. Wie ist Ihre Meinung? Ist Apple so gut gegen die Finanzkrise gewappnet dass Cupertino wenig zu befürchtet oder sehen Sie auch auf Apple große Probleme zukommen?In unserer letzten Umfrage wollten wir von Ihnen wissen wie zufrieden Sie mit dem Apple-Jahr waren. 45,8 Prozent der Teilnehmer gaben an. 2008 sei ein gutes Jahr für Apple gewesen. 10,5 Prozent hielten 2008 sogar für eine "Wucht". 26 Prozent antworteten mit "Geht so tendenziell aber eher gut". 10,9 Prozent mit "Naja tendenziell eher nicht so gut" und 2,8 Prozent zeigten sich unzufrieden. Mit "das pure Grauen" antworteten 3,9 Prozent der Umfrageteilnehmer.(fen)
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